Schoggi für Dein inneres Kind …

Dem inneren Kind begegnen

Im Rahmen der Hypnose und ganz besonders auch auf meinem „Reiki-Weg“ durfte ich schon sehr viele Begegnungen mit meinen „inneren Kindern“ erleben. Dies ist eine ausgesprochen lohnende und heilsame Arbeit … mit Dir – und für Dich selbst.

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–> Warum ist es so heilsam, dem inneren Kind zu begegnen,
es wahr – und wichtig zu nehmen … und … ihm Schoggi zu geben?

Ganz kurz und schmerzfrei :

weil es eben genau diese Beachtung braucht … weil es sie
verdient hat … und weil es lachen und strahlen … weil es einfach glücklich sein möchte und darfund kann.

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–> Welche Möglichkeiten habe ich, meinem inneren Kind zu begegnen?

Wenn Du Dich auf die Reise zu Deinem inneren Kind begeben möchtest, ist die Hypnose der Schnellzug zum Ziel. In der Hypnose finden wir heraus, in welchem Alter etwas Verletzendes geschah und wir können diese Situationen dann auch direkt bearbeiten / auflösen / verändern – je nachdem. Durch die Anwendung ganz spezieller Hypnosetechniken ist es dabei nicht nötig, dass Du diese Situationen nochmals durchleben musst, um auf die Vergangenheit heilsam einwirken zu können.

Eine weitere äusserst wirksame Stärkung Deines inneren Kindes kannst Du durch die Arbeit mit Fotos bewirken:

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–> Inneres Kind – die Arbeit mit Fotos

Während ich an der Erstellung dieser Seiten arbeitete, kam mir die Idee, zur Verdeutlichung des Themas eine Fotomontage mit meinen eigenen Fotos zu erstellen. Dazu hatte ich mir aus folgenden Lebensabschnitten Fotos ausgewählt:

  • knapp 1-jährig (10 Monate)
  • 6-jährig
  • 18-jährig
  • 44-jährig (ein Foto von heute)

Wie oben erwähnt, habe ich die Arbeit mit den Fotos eigentlich begonnen, um dieses Thema zu verdeutlichen, doch es hat sich dadurch „zufällig“ eine so kraftvolle Art  „Inneres Kind – Arbeit“ ergeben, die mich enorm erstaunt & bewegt hat.

Obwohl ich bisher schon sehr viel mit meinem inneren Kind gearbeitet habe, hat das hier entstandene Bild eine extrem kräftigende und heilsame Wirkung auf mich. Es hat einen so starken Eindruck hinterlassen, dass ich die Erstellung solcher Bilder direkt in meine Praxisarbeit integriert habe.

Bei mir selbst hatte es die beeindruckendste Wirkung, zu sehen, wie die 18-jährige die 6-jährige im Arm hält. Und diese Kraft überträgt sich über alle weiteren Zeitspannen, bis heute. Das ist das wunderbare an der Arbeit mit dem inneren Kind – alte Situationen können gekräftigt & geheilt werden.

Da das Bild nun doch etwas sehr persönliches geworden ist, stelle ich es hier nicht zur Verdeutlichung zur Verfügung, aber ich denke, es sollte auch so klar sein, was gemeint ist, oder?

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–> Ich hatte eine sehr schöne & glückliche Kindheit – hat auch mein inneres Kind Verletzungen davongetragen?

… vielleicht möchtest Du jetzt gerne hören:

„Nein … dann ist bei Dir alles gut

Aber das wäre sogar noch weit entfernt von der halben Wahrheit.

In jedem Leben gibt es Situationen, die „die/den Kleine/n“ verletzt haben, und wenn es auch nur Kleinigkeiten zu sein scheinen. Oft sind es sogar genau diese Kleinigkeiten – oder Worte – die uns unbeabsichtigt „trafen“, die später wirklich zur Last werden konnten (s. Beispiel).

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–> Wer ist Schuld daran, dass mein inneres Kind verletzt wurde?

… ziemlich gemeine Frage, oder?

Ja, wer ist nun Schuld?

Tut es uns eigentlich wirklich gut, für jede mögliche und unmögliche Situation einen Schuldigen zu finden, zu suchen – zu bestimmen? „Brauchen“ wir den/die Schuldige/n, um uns besser zu fühlen? Fühlen wir uns besser, wenn wir zu wissen glauben, wen die Schuld an unserer Situation „trifft“?

Wenn ein anderer Schuld ist, dann hat`s ja eigentlich nichts mit uns zu tun … oder? Wir können ja nichts dafür.

Wir könnten dann ganz leicht in einen Ausgleich kommen, indem wir dem „Schuldigen“ einfach auch „eins über die Mütze ziehen“ und alle können wieder glücklich sein – Auge um Auge … und gut is …

… wäre es so einfach, wären wir alle glücklich und zufrieden (denn ähnliches Verhalten wird täglich praktiziert) … und Du würdest diese Seite jetzt sicher nicht lesen.

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Ein Beispiel dazu:

Eine 50-jährige Frau hat, seitdem sie denken kann, Angst vor der Dunkelheit. Hier Geschichte dazu:

Ein Baby schläft friedlich in seinem Bettchen … nach 6 Stunden Dauerschreien (es bekommt gerade seinen ersten Zahn) konnte es endlich Schlaf finden. Mama hat ihr Baby in den letzten 6 Stunden geherzt, gewiegt, geschaukelt, gestreichelt, umsorgt … hat getan, was sie konnte … und schläft nun auch völlig erschöpft ein.

Das Baby strampelt & bewegt sich im Schlaf, wie das Babies nun mal so tun. Dabei zieht es sich seine Decke über die Augen (es ist eine ganz leichte Decke und es besteht keinerlei Gefahr für das Baby). Aber es ist plötzlich dunkel und das Baby fühlt sich nicht wohl. Es schreit und Mama hört es nicht schnell genug – wie gesagt, sie ist völlig erschöpft.

Wer hat nun Schuld an dem schlechten Gefühl des Babies?

Aus Sicht des Babies: ganz klar … die Mama (ich war hilflos und sie hat mich nicht gehört – ich kann ja nur durch schreien auf mich aufmerksam machen).

Aus Sicht der Mama: auch sie selbst (sie hat ihr Baby nicht gehört) – so sind Mütter nun mal – sie geben sich selbst meist die Schuld.

Aus neutraler Sicht: wegen des tiefen Schlafs der Mutter ist diese Situation eingetreten … wegen des stundenlang schreienden Babies schlief die Mutter überhaupt erst so tief … wegen dieses durchbrechenden Zahnes hat das Baby geschrieen …

… merkst Du`s? Diese Aufzählung kannst Du bis zum Urknall und darüber hinaus zurückführen, Du wirst ganz viele weitere „wegen“ finden. Versuch`s mal.

Deswegen gibt es so viele Schuldkomplexe, deswegen fühlen sich so viele Menschen schuldig – und sie wissen oft gar nicht –  weswegen eigentlich?

Und jetzt das wunderbare an der Arbeit mit Hypnose: solche Nüsse kannst Du knacken, Du kannst die Knoten lösen, Schuldgefühle dahin geben, wo sie hingehören, Situationen bereinigen – und das Ganze fühlt sich so leicht an.

Ich begleite Dich gerne dabei und freue mich auf unsere Begegnung .


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Terminvereinbarung

Zur Terminabsprache ist es mir am liebsten und einfachsten, wenn Du mir Deine Kontaktdaten über folgendes Formular übermittelst. Vielleicht kannst Du auch schon kurz schreiben, was Dein Thema ist. Ich melde mich dann bei Dir, sobald es möglich ist.

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